Das müssen Sie gelesen haben
Pay-per-Wahrnehmung

Offener Brief an Bernd M. Michael, Präsident des Deutschen Marketing-Verbandes

Sehr geehrter Herr Michael,

mit großer Freude haben wir Ihre Anmerkungen in Horizont vom 23. Oktober gelesen. Sicher haben Sie
dazu auch auf dem Marketing-Tag
ähnlich Stellung bezogen. Sie haben so Recht: Die Medien halten bei der Preisgestaltung von Werbung immer noch ganz starr an den Faktoren Reichweite und TKP fest.

Aber was ist ein solcher Kontakt wert?

Führt jeder Kontakt auch stets zu einer wirklichen Wahrnehmung?

Im Print-Bereich, so sagen Studien, führt durchschnittlich nur jeder siebente Kontakt zu einer Wahrnehmung. Kaum ein Print-Medium wird daher von sich behaupten können, eine 100%ige Wahrnehmung zu erreichen.

Nur bei echter Wahrnehmung zu zahlen, das wäre aber fair.
 

Aus diesem Grund wurde für den Werbemarkt etwas sehr einfaches entwickelt.

Das gibt es ab sofort im Internet auf vielen Webseiten.

Es ist so einfach wie die erste Frage-Postkarte, die Sie vielleicht schon als kleiner Junge im Eckladen Ihres Heimatortes ausgefüllt haben, um ein neues Fahrrad zu gewinnen.

Es gibt aber nichts zu gewinnen, es gibt auch keine Postkarten, auf denen man aus vielen Antworten die richtige ankreuzen muss. Sie müssen nicht einmal vorab die richtige Antwort kennen. Sie werden die richtige Antwort kennen lernen.

Sie bekommen etwas, das sonst im Internet Geld kostet.

Sie bekommen immer etwas, und zwar immer das, das Sie gerade nutzen oder ‚haben’ möchten.


Genau das ist dann kostenlos.


Vorab clicken Sie dafür einfache Fragen. Sogar mit jeder falschen Antwort lernen Sie ganz bewusst solange, bis Sie die richtige Antwort ausgewählt haben. Und was erlernen Sie? Sie erlernen die Werbebotschaft eines Herstellers, der dafür Ihre
100%ige Wahrnehmung haben möchte. Und das alles ist Ihnen sogar sehr recht - weil es Ihnen nützt.

Das ist ‚Pay-per-Wahrnehmung’.

Damit wird jeder Kontakt ein Treffer und zwar auf Webseiten mit einem Gesamtvolumen von insgesamt mehr als 30 Millionen Visits pro Monat.

Mehr erfahren Sie bei uns auf der Homepage >>>

Drängen Sie die Medien weiter zu einer Preisgestaltung, die sich an Effizienz und weniger an 'alten' Volumen bemisst.

Mit bestem Gruß

Joachim Schönke
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